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Skifelltechnik
gestern und heute
Der Fellbesatz war in den Anfängen noch unbekannt.
Improvisation und Erfindungsgeist waren angesagt. Um seine Bretter nicht
tragen zu müssen, hat man anfänglich Tannenäste unter
die Skis gebunden. Andere versuchten es mit quer oder in Kreuzform gebundenen
Schnüren, Teppichresten oder ähnlichen Gegenständen.
Aber bereits 1905 erschien in einer schweizerischen Fachzeitschrift
ein längerer Artikel über verschiedene Versuche, Fellstreifen
von der Spitze bis zur Bindung oder ein Fell kurz vor der Fussspitze
bis zum Skiende etc. zu verwenden. Damit war die Idee für die innovativen
colltex®-Produkte geboren.
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Während
die ursprünglichen Skifelle auf die Skis gebunden oder wie beim
Trima-System mittels eines Scharnieres befestigt wurden, setzte colltex®
ganz neue Akzente. 1968 stellte colltex®
ihre Klebe- bzw. Skihaftfelle vor. |
colltex® revolutionierte den Skihaftfellmarkt. Mit dem colltex®-Skihaftfell
wurde eine neue Produkteidee realisiert und seither ständig weiterentwickelt. Der Skifellflor, gewebt aus
dem Haar der Mohair-Bergziege, wird mit einem polyesterverstärkten
Baumwollrückstoff kaschiert.
Um den vielfältigen Ansprüchen der Tourenläufer zu entsprechen,
bietet colltex® weitere Skihaftfell-Qualitäten
an. Die Skihaftfelle colltex® mix (Mischgewebe
aus Mohair/Synthetikfasern) und colltex® synt
(aus 100% Synthetikfasern) zeichnen sich durch eine noch höhere
Abriebfestigkeit aus.
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